Krankenkasse, AOK

Nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland oder bei Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis wechseln unsere Flüchtlinge in die "normale" Krankenversicherung, in der Regel wird das die AOK sein. Sie werden dort entweder vom Landkreis angemeldet, oder das Jobcenter wird aktiv, je nach Status. Wenn es irgendwie hakt, sollte man direkt bei der AOK nachfragen, dazu bitte entsprechende erhaltene Schreiben vom Landkreis bzw. Jobcenter mitnehmen.

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Für den Bereich Baddeckenstedt ist das Service-Zentrum der AOK in Salzgitter-Lebenstedt, Konrad-Adenauer-Str. 18, zuständig. Geben Sie die PLZ auf der Website der AOK ein, ganz unten finden Sie dann die Öffnungszeiten, sehr besucherfreundlich, z.B. Freitagnachmittag bis 17 Uhr!

Das Service-Zentrum ist über der Santander-Bank im ersten Stock untergebracht, ausreichend Parkplatz gibt es gleich nebenan.



Der Eingang ist recht bescheiden gestaltet, trotzdem geht es dort hinein und dann eine Treppe hoch. Man meldet sich mit seinem Anliegen direkt am Empfang und muss ggf. dann ein Weilchen auf einen freien Sachbearbeiter warten.

Für eine Krankenkarte der AOK werden Passfotos benötigt, diese werden von der AOK schriftlich per Post angefordert.

Tipp: Gehen Sie mit diesen Anforderungsschreiben und den entsprechenden Flüchtlingen direkt zur AOK-Servicestelle, die Fotos werden dort kostenlos erstellt und per PC direkt in die (virtuelle) Krankenkarte eingefügt, das beschleunigt das ganze Verfahren bis zur Übersendung der Karten durch die AOK.

Ist vor Eintreffen der Krankenkarten ein Arztbesuch nötig, kann man sich bei der AOK einen Abrechnungsschein für den Hausarzt geben lassen. Für Zahnarztbesuche gibt es einen besonderen Schein.